About the Beauty of Drowning

Band History

Oktober 2009, Jan Liesefeld und Daniel La China sitzen vor einem flimmernden Bildschirm und legen mit einigen Klangflächen den Grundstein für The Beauty Of Drowning. Es gibt kein Konzept, wenig Absprachen. So entstehen Songs voll Schwere und Melancholie, dunkle Klangwelten, in denen auch stets ein Hoffnungsschimmer glimmt. Mit Timotheus Schlösser am Schlagzeug und Maré Redweik am Bass nehmen die ersten Fragmente im Proberaum Gestalt an. Konzerte folgen, neue Ideen entstehen. 2012 folgt dem ersten Album die EP „II“, aus der mit „The Estray“ und „Like Lovers Do“ zwei Videoclips entstehen. In den folgenden Jahren konzentriert sich die Band neben diversen Auftritten auf ihr drittes Album „Sun“. Viele Stunden kreativer Arbeit fließen in das Werk, alte Muster werden aufgebrochen, neue entstehen. Der Aufnahmeprozess zu „Sun“ unterscheidet sich sehr von der früheren Herangehensweise. Auf digitale Hilfsmittel wird sofern möglich verzichtet, vieles live eingespielt und Effekte analog kreiert. Die technoide Schwere der Anfangsjahre ist einer minimalistischen Natürlichkeit in Klang und Instrumentierung gewichen, doch die Grundstimmung, eine Melancholie der Zuversicht, bildet weiterhin das unerschütterliche Fundament des Sounds von The Beauty of Drowning.

 

Dezember 2016, die Aufnahmen für das dritte Album sind abgeschlossen. Vor einem flimmernden Bildschirm sitzen nun alle vier Musiker, die über die Jahre zu Freunden geworden sind und lauschen konzentriert und von Dämonen befreit dem Ergebnis. Doch die Reise ist noch längst nicht am Ende: Album-Release, Konzerte und weitere Videoclips sind in Planung. Die Ideen versiegen nicht und es gibt viel zu tun…